Gerechtigkeit ist ein Gefühl
Shownotes
Worum geht’s? In deinem Pflege-Team herrscht Unzufriedenheit – obwohl du sachlich fair entschieden hast? Vielleicht hast du Urlaube nach Plan vergeben, Aufgaben umverteilt oder Verantwortung neu verteilt – und trotzdem hörst du: „Das ist ungerecht.“ Oder: „Immer die anderen!“
Diese Folge dreht sich um eine der größten Führungsherausforderungen: Gerechtigkeit wird nicht objektiv erlebt – sondern emotional. Und genau das bringt Spannungen.
🔍 In dieser Folge erfährst du: Warum es keine „objektive Gerechtigkeit“ im Team gibt Wie du mit emotionalen Reaktionen professionell umgehst Warum Erklärungen oft nicht reichen – und was stattdessen hilft Wie du zwischen Fairness, Führung und Erwartungen navigierst
💬 Diese Folge ist besonders hilfreich, wenn du … dich wunderst, warum sachlich richtige Entscheidungen Unzufriedenheit auslösen oft das Gefühl hast, es „nie allen recht machen zu können“ lernen willst, wie du emotionale Gerechtigkeitsfragen erkennst und klärst mehr Ruhe, Klarheit und Sicherheit in deiner Rolle als PDL suchst
📌 Merksatz der Folge: 👉 Gerechtigkeit wird gefühlt, nicht gerechnet – gute Führung erkennt beides.
📬 Lust auf Austausch oder Coaching? Du willst deinen Umgang mit emotionalen Themen im Team verbessern? Dann schreib mir gern unter: erfolg@martinwittschier.de
Transkript anzeigen
00:00:03: Die Pflegedienstleitung.
00:00:05: Der Podcast für alle, die in der Pflege führen.
00:00:08: Du trägst jeden Tag so viel Verantwortung, löst Probleme und bist für alle anderen da – aber mit wem redest du wirklich darüber?
00:00:17: Diese Frage ist der Grund warum es diesen Podcast gibt!
00:00:22: Ein Podcast von und mit Dr.
00:00:24: Martin Witzschir.
00:00:25: Heute sprechen wir über ein Thema das viele von euch sehr gut kennen nämlich Warum Entscheidungen von Führungskraften oft als umgerecht empfunden werden und wie man als Leidungskraft damit klug und empathisch auch umgeht.
00:00:42: Denn das kennt ihr sicherlich alle, wir können uns noch so sehr bemühen professionell zu sein fair auch nachvollziehbar zu handeln.
00:00:51: aber es passiert immer wieder Mitarbeiter fühlen sich ungerecht behandelt Entscheidungen stoßen auf Widerstand oder die Menschen fühlen sie sogar verletzt sagen, das ist ungerecht.
00:01:04: Ich fühle mich zurückgesetzt.
00:01:06: Wie können Sie das nur machen?
00:01:09: Also all diese Reaktionen die wir kennen, die darauf hindeuten dass jemand Betroffenheit zeigt und damit so gar nichts einverstanden ist und vor allem unsere Entscheidungen auf sich bezieht.
00:01:26: aber die Frage ist woran liegt es eigentlich?
00:01:28: Was kannst du als Führungskraftum, um in solchen Situationen souverän zu bleiben?
00:01:32: Darum genau geht es in dieser Folge.
00:01:35: Bleib also dran, denn dich das interessiert.
00:01:38: und für wen ist diese Folge gedacht?
00:01:41: die ist genau für Dich wenn Du in der Pflegeführungsverantwortung trägst als Teamleitung, Stationsleitung oder Pflegedienstleitung Wohnbereichsleitung Wenn Du überhaupt im Heilwesen und der Pflege tätig bist Aber auch wenn du immer wieder das Gefühl hast, dass du mit deinen Entscheidungen aneckst, obwohl du sie grob begründen kannst oder könntest.
00:02:03: Auch wenn du lernen möchtest wie du besser mit der Wahrnehmung von Ungerechtigkeit umgehst bei anderen und auch bei dir selbst.
00:02:11: also bleib dran.
00:02:13: starten wir wieder mit zwei Praxisbeispielen aus dem Pflegealltag aus meiner Beratungspraxis bin während ich den Podcast hier spreche gerade in Hamburg.
00:02:24: Wir machen den Führungskompass.
00:02:28: Das ist ein vierteiliges Führungskräfteentwicklungsprogramm und das Thema Ungerechtigkeit, aber auch vor zwei Tagen war ich im Plauen da waren wir in der Einrichtungen der Altenpflege.
00:02:43: Da geht es immer wieder um das Thema Planung, Urlaubsplanung, Dienstplanung und das Wort Gerechtigkeit und Ungerechtkeit kommt da immer wieder vor.
00:02:52: also Beispiel eins Du musst den Urlaubsplan für den Sommer finalisieren und zwei Mitarbeiter wollen dasselbe in derselben Woche einen Urlaub haben.
00:03:04: Und eine Kollegin bekommt halt den Urlaub, die andere nicht weil sie letztes Jahr bereits in dieser Zeit frei hatte.
00:03:11: also das heißt du schaust noch mal auf die Jahre zurück... ...und kannst es dann auch begründen und sagst halt du hattest im letzten Jahr?
00:03:20: Und obwohl du das trotz Trotzdem sachlich erklärt hast, ist die betroffene Kollegin tief verletzt und unterstellt hier Lieblingskolleginnen zu Gevorzugen.
00:03:30: Also das kennt ihr!
00:03:31: Das ist immer wieder höher.
00:03:33: Ja, das sind deine Lieblungskollegen ja mit der hast du ja früher schon zusammengearbeitet.
00:03:39: also das heißt die Betroffende Kolleginnen oder Betrofene-Kollegin erlegt sich schon die Begründung fest warum ihre Wahrnehmung stimmt.
00:03:51: Das ist immer ganz spannend.
00:03:55: Ein zweites Beispiel war ein Mitarbeiter, der hat regelmäßig Spätdienst übernommen und die Kligendienstleitung war es aber wichtig das Team gleichmäßiger einzuteilen.
00:04:15: Sie hat also dann ihren Plan gemacht und sagt, das kann nicht sein dass immer nur einer den Spätgänst macht auch wenn er es gerne macht.
00:04:22: Und Das war nicht transbrennt genug gemacht worden und das empfanden viele als Willkür.
00:04:30: und in dem in der Teamreflektion sagte sogar eine Person jetzt werden wir wieder mal bestraft Obwohl die Verteilung objektiver und fairer wurde.
00:04:43: In der Zimmer zwei Praxisbeispiele, die aus meiner Beratungspraxis oder im Coaching dann auch die Frage von Führungskräften im Raum ist.
00:04:52: Wie gehe ich damit um?
00:04:53: Ich habe doch es gut gemeint!
00:04:55: Ich wollte es doch objektiv nachvollziehbar machen.
00:04:58: aber wie kommt es dazu dass sich die Leute trotzdem auf den Fuß getreten fühlen?
00:05:05: und das hat etwas mit dem Wort Wahrnehmung zu tun Das entsprechende Gefühl hinter der Wahrnehmung, dass es das Spannende im Deutschen gibt.
00:05:17: Nicht das Wort Falschnehmungen sondern nur das Wort Wahrnehnung und Der Mensch Empfindet die Art und Weise wie er etwas wahrnimmt als richtig Und er kann gar nicht verstehen Dass andere Menschen nach einer anderen Wahrheit leben.
00:05:36: das ist so sagen wir der Hintergrund.
00:05:38: Das hat gehörmtechnisch damit zu tun dass der mensch Unser letztes Update im Gehirn hatten wir für zehn tausend Jahren.
00:05:46: Er hat darauf angewiesen war, seine Umwelt zu scannen und wahrzunehmen und zu erkennen.
00:05:53: was ist hier wahr?
00:05:54: Also da is jemand größer als ich stärker als ich Und dann iß die Wahrnehmung und das könnte bedrohlich werden wenn ich den anrämple Ja Und auchgrund dieses Überlebensdriebes der letztendlichste Steuerung hat haben wir Wahrnehmung und ein Gefühl dahinter.
00:06:19: Das zweite ist, das hat man auch, das haben Forscher an der Uni Leipzig festgestellt mit Affen in uns Menschen ist ein großes Bedürfnis gleich behandelt zu werden.
00:06:34: also die Affen haben für die gleiche Arbeit einen Teil der Affen hat Rosinen bekommen den anderen Nüsse und die mögen wohl mehr Rosinen dann haben sie rebelliert.
00:06:42: Aber wenn du Kinder hast, kennst du das.
00:06:45: Wenn zwei Kinder am Tisch sitzen, du stellst zwei heiß auf den Tisch weil du vielleicht aus der Gefährtruhe zwei Schüsselchen fertig gemacht hast und es dauert keine fünf Sekunden dann heißt er schon, der hat aber mehr Aufsandhäder.
00:06:58: Das ist ein Urbedürfnis des Menschen wahrgenommen ernst genommen zu werden und deswegen vergleichen sich Menschen auch und fragen sich dann auch oft warum bekommt sie das?
00:07:09: oder eher dass und ich nicht?
00:07:11: Das zweite ist, Menschen interpretieren.
00:07:15: Nämlich was bedeutet das in Bezug auf meinen Stellenwert zum Beispiel im Team oder in der Familie?
00:07:22: Also das heißt die Interpretation ist je größer das Stück Fleisch ist dass ich von der Beute bekomme umso höher als mein Stellenwert im Team.
00:07:29: und wenn ein anderer mehr bekommt oder besser gestellt ist dann hat er einen anderen Stellenwert.
00:07:34: immer wieder man denken vor zehntausend Jahren hat das Gehirn das letzte Update bekommen Und Menschen bewerten auf der Beziehungsebene.
00:07:42: Also die fragen sich dann, wie meint sie das?
00:07:45: Ist das gegen mich gerichtet?
00:07:48: Warum ist hier eine Ungleichheit?
00:07:54: und die Reaktion also?
00:07:57: aus dem Gehirn kommt ja der ganze Impuls.
00:08:01: vermeintliche Ungerechtigkeit haben immer eine emotionale Reaktion zur Folge und die ist eben nicht rational, weil es fühlt sich für die betroffene Person nicht richtig an.
00:08:13: Weil sie hat ihre eigene Wahrnehmung.
00:08:17: Und solang sich jemand nicht... also wenn du die Entscheidung getroffen hast dass jemand eben dieses Jahr keinen Urlaub bekommt, weil er im letzten Jahr schon seine Lieblingszeit aussuchen durfte Wenn er sich deiner Logik nicht anschließt, also wenn er deiner logik nicht folgen will dann erlädst du genau das.
00:08:39: Dass ihr eben zum fp-motzig oder aggressiv reagiert weil er beharrt auf seiner Wahrnehmung und bleibt in dem Gefühl.
00:08:50: Und das limbische System ist ja das Gehirnteil was unser Verhalten über Emotionen steuert schlägt in diesem Augenblick Alarm.
00:09:00: Die Person fühlt sich abgebärdet, ausgeschlossen oder auch unfair behandelt und das Gefühl oder die gefühlte Gerechtigkeit zählt dann oft mehr als das Faktische.
00:09:14: Und jetzt kommt noch was weiter zu sehen.
00:09:16: Das ist die Komplexität in der Führung Wenn dieser Mensch die Überzeugungen von sich selbst hat dass er wertlos ist Dass andere besser sind als eher schlauer sind als reicher sind.
00:09:30: Also das heißt, wenn ein Mensch in seiner Historie immer wieder mit anderen verglichen wurde und dabei oft Abwertungen erfahren hat.
00:09:37: Also das heisst andere sind besser als ich.
00:09:40: Dann ist es für den doppelschlimm weil seine Abwertung erlebt er jetzt wieder hier in der gefühlten Ungerechtigkeit.
00:09:52: Forscher haben herausgefunden es gibt sechzehn Form von Gerechtigkeit.
00:09:55: Ich habe das damals in meiner Promotion zum Thema Warum Machen Menschen Testamente auch ergründen dürfen.
00:10:04: Weil da war die Frage, ist das gerecht?
00:10:07: Bin ein Lotto-Millionär und einen Hartz IV Empfänger beide von der Ormaerben um beides gleiche bekommen also der Jure.
00:10:17: rechtmäßig bekommt jeder fünfzig Prozent des Erbes.
00:10:21: aber Dann sagt einer von außen, ja guck mal da, denn der ist Hartz-V-Empfänger.
00:10:25: Der andere ist lauter Millionär.
00:10:26: Das wäre doch viel gerechter wenn der eine neunzig und eine andere zehn Prozent vom Erbe bekommt.
00:10:32: Der hat doch schon genug!
00:10:34: Und das ist in vielen Situationen eben der Fall dass wir unterschiedliche Sicht auf die gleiche Dinge haben und dass wir unsere Gerechtigkeit empfinden als Wahrheit in den Raum bringen.
00:10:50: und seid auch als Führungskraft bewusst, wenn einer nicht bereit ist deiner Logik oder deinem Entscheidungsweg zu folgen dann wird er darin bleiben.
00:11:03: Und deswegen jetzt die fünf guten Tipps für dich als Fährungskraft Wie kannst du klug mit gefühlter Ungerechtigkeit umgehen?
00:11:12: Das erste ist Entscheidungen transparent machen und im Idealfall vorher.
00:11:18: Erkläre also nicht nur was du entschieden hast, sondern auch warum.
00:11:23: Und zeige Kriterien auf und beziehe dich auf Prinzipien und nicht auf Personen.
00:11:31: Beim Eis sage ich greif halt zweimal mit dem Löffel rein Aber meine Absicht war ja, dass ihr beide Eis bekommt.
00:11:41: Und beim Verteilen habe ich jetzt nicht drauf geachtet ob das eine mehr oder weniger ist sondern... Ich hab mit dem gleichen Löffel jeweils zweimal rausgeholt.
00:11:49: also es geht um das Prinzip und nicht die Person.
00:11:53: Das zweite was sehr hilfreich ist höhere aktiv zu.
00:11:57: Also gibt den Reaktion Raum, ich sage immer gib dir im Raum was im Raum ist.
00:12:01: frag nach Was diese Entscheidung bei ihm macht?
00:12:05: Wie kommt sie bei dir an?
00:12:07: Ja, und oft reißt es schon das Gefühl des anderen ernst zu nehmen ohne die Entscheidung zu ändern.
00:12:13: Also einfach so sagen spannend Das empfindest du jetzt uns ungerecht?
00:12:18: Und dann zu sagen Glaubst du dass jeder Jeder Mensch diese Entscheidung als ungerecht empfinden würde?
00:12:26: Ich erklärte aber auch gerne die prinzipien nachdem ich entschieden habe dazu gehört aber auch die einladung ja zu sagen, ich würde mich freuen wenn du meinen Perspektivwechsel einnimmst.
00:12:45: Wenn du einfach mal zuhörst und mir glaubst dass ich nach diesem Prinzip den entschieden habe.
00:12:51: Deswegen der dritte Bleibekonsequenz aber Empathie.
00:12:54: Ich zeige Empathies Aber sage auch ich habe das so entschieden Und es ist aus meiner Sicht nahvollziehbar.
00:13:01: Das heißt bleibe klar Aber auch gerne in einem Ton In der Verbindung hält Der verbindlichkeit zeigt.
00:13:09: Also zeige dir Bereitschaft, ich bin bereit dich zu verstehen.
00:13:13: Ich bin aber bereit dir zu erklären warum ich eine andere Sicht auf die Dinge habe.
00:13:18: Ich verstehe auch dass du in diesem Augenblick erstmal benachteilig fühlst oder enttäuscht bist und das öffnet halt mehr als so ein Satz wie.
00:13:29: es ist halt so, ich hab das entschieden Schluss sondern sage du hast so entschieden, ich erkläre dir gerne warum und aber auch mal einen Satz.
00:13:38: Ich finde es schade, wenn du jetzt mir etwas unterstellst.
00:13:42: Und dazu passt auch so ein bisschen die Einladung und der stelle mir immer erst mal was Gutes bevor du vom Gegenteil überzeugt bist ja aber auch zu sagen Du interpretiert das hierzu.
00:13:53: da steht dir auch zu ich würde dir gerne mal meinen Weg zur Entscheidung offenlegen.
00:14:01: Dazu braucht's eine Bereitschaft Und deswegen ist es so wichtig, dass du erstmal der Emotion Raum gibst, die im Raum gibt und dann eine Einladung aus, sprich zum Perspektivwechsel.
00:14:12: Und dann auch dafür sorgst, dass er bereit ist das zu tun und es dann auch tut.
00:14:18: Das funktioniert nicht immer aber wenn Du ihm schon zeigst ich nehme Deine Emotion wahr und ich bin bereit dir meine Entscheidungskriterien oder Prinzipien darzulegen Ist das schon ein sehr guter Schütt bei.
00:14:32: Menschen wollen mit ihren Emotionen wahrgenommen und ernst genommen werden.
00:14:37: Was auch hilfreich ist, dass du deine eigene Haltung reflektierst, nämlich mal zu schauen wirst du selbst unsicher oder ärgerlich wenn man dir Ungerechtigkeit vorwirft.
00:14:48: nimmt das Mal wahr denn dein Umgang mit deinen Emotion prägt auch die Kultur deines Teams.
00:14:54: also ja Du darfst als ungerecht empfinden.
00:15:00: Ich freue mich aber, wenn du meine Entscheidungskriterien oder Prinzipien nachvollziehen kannst.
00:15:04: Also deswegen sage ich immer was macht dieser Vorwurf der Ungerechtigkeit mit dir?
00:15:10: Also bringt dich das aus deiner Balance, gehst du in den Rückzug oder gehst so in den Angriff?
00:15:16: Ja und zum Schluss Sorge für Beteiligung Wenn möglich, die mehr Mitarbeitenden im Prozess eingebunden werden desto höher ist die Akzeptanz auch bei unangenehmen Ergebnissen Das heißt mach Betroffene zu beteiligen mitentscheiden dürfen, wirkt oft stärker als mit dem Ergebnis leben zu müssen.
00:15:34: Das ist so meine Erfahrung.
00:15:36: Ich kann natürlich nicht wenn ich den Wochen- oder Monatsplan mache Nicht immer alle Leute dazu holen und fragen wie es Deswegen da was ich am Anfang schon gesagt habe diese Transparenz Den Leuten erklären.
00:15:48: So mach' ich das Und nachdem Prinzip hier in Handel ich Wenn ich zum Beispiel einen Monats Plan mache Auch mal immer wieder, vor allem die größten Meckere mal dazu holen und denen zu zeigen.
00:16:04: Es kommt immer an eine Situation wo ich sage immer einen Tod.
00:16:09: musst du sterben wenn du planst?
00:16:11: ja Und deswegen zum Abschluss Ungerechtigkeit oder das Gefühl dass Du ungerecht entschieden hast.
00:16:18: Das lässt sich nicht verhindern weil es ist ja der Entscheidung der Menschen da so zu interpretieren.
00:16:24: Aber du kannst viel dazu beitragen wie deine Entscheidung wahrgenommen werden.
00:16:30: Und du führst in der Pflege ja Menschen, nicht nur Pläne und Menschen brauchen vor allem eins das Gefühl gesehen und verstanden werden.
00:16:40: Deswegen ganz vielen Dank dass du bis zum Ende zugehört hast.
00:16:45: ich freue mich wenn ich dich mit diesen Informationen und Erfahrungen aus meiner Beratungspraxis bereichern konnte, empfiehle diesen Podcast gerne an Menschen weiter die auch in diesem Bereich arbeiten und immer wieder mit dem Thema Ungerechtigkeit konfrontiert werden.
00:17:01: Dein Martin Wittschir.
00:17:05: Dies war eine weitere Episode von dem Podcast Die Pflegdienstleitung.
00:17:09: Empfehle ihn gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter, die sich über die Impulse freuen!
00:17:15: Wenn du möchtest dass wir ein ganz bestimmtes Thema behandeln lass es mich wissen.
00:17:20: Eine Mail reicht an, Dr.
00:17:21: Martin Witschier etäpflegedienstleitung.de.
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